Eckehard Stier ist Musikdirektor und Chefdirigent beim
Auckland Philharmonia Orchestra, GMD der Stadt Görlitz und Chefdirigent
der Neuen Lausitzer Philharmonie.
Er studierte an der Musikhochschule seiner Heimatstadt Dresden
Orchesterdirigieren, Klavier und Korrepetition. Er war Mitglied des
renommierten Dresdner Kreuzchores und erster Preisträger des
Rudolf-Mauersberger-Stipendiums sowie Stipendiat der
Richard-Wagner-Stipendiaten-Stiftung.
Eckehard Stier hat ein breites Repertoire von mehr als 100
Bühnenwerken dirigiert und sich einen Namen als Operndirigent erarbeitet.
Besonders seine Interpretationen mit Werken von Richard Strauss und Richard
Wagner wurden von Presse und Publikum hoch gelobt.
Zahlreiche Konzertverpflichtungen führten ihn bisher nach
Australien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Japan, Kroatien, Neuseeland,
Norwegen, Österreich, Polen, Schweiz und nach Tschechien. Er dirigierte
u.a. die Dresdner Staatskapelle, das Melbourne Symphony Orchestra, die Dresdner
Philharmonie, die Staatskapelle Halle, das MDR-Sinfonieorchester, die
Münchner Symphoniker, die Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz und das
WDR-Rundfunkorchester Köln.
2012 gibt Eckehard Stier sein Debüt mi dem London
Philharmonic Orchestra, dem Tokyo Philharmonia Orchestra und bei den Duisburger
Philharmonikern.
Seine Tätigkeit führte ihn mit namhaften Solisten wie
Alina Ibragimova, Ragna Schirmer, Natalia Lomeiko, Gilles Apap, Cédric
Tiberghien, Nikolai Demidenko, Andreas Boyde und Per Arne Glorvigen zusammen.
Große Resonanz bei Publikum und Presse fanden Eckehard
Stiers Aufführungen und Interpretationen von zeitgenössischer Musik.
So dirigierte er mit dem Auckland Philharmonia Orchestra die Neuseeland
Premieren von Mannheim Rocket und Campane di Ravello von John Corigliano, The
Wound Dresser von John Adams, Four Parables for Orchestrvon Paul Schoenfield,
und das Ton Poem Harlem von Duke Ellington. Größten Erfolg errangen
seine Interpretationen mit dem symphonischen Werk von Gustav Mahler und Dmitri
Schostakowitsch weltweit.
Eckehard Stier ist ein außerordentlich vielseitiger
Künstler. Neben seiner Tätigkeit als Dirigent ist er ein gefragter
Pianist bei Liederabenden und Kammerkonzerten, im Improvisationsbereich, bei
der Begleitung und Interpretation von Stummfilmen und hat sich auch als
Jazzpianist bereits einen Namen gemacht.